preloader
News | 08.10.2021

FinTech CURE Finance erhält 1,4 Mio. Euro

CURE Finance schließt erste Finanzierungsrunde erfolgreich ab und sammelt 1,4 Mio. Euro ein, um die Roadmap zum intelligenten Banking für Heilberufe weiter voranzutreiben. Zu den Investoren gehören VR Ventures, ein Fonds der Volksbanken und Redstone, Family Office aus der Schweiz und Österreich sowie diverse Ärzte und Zahnärzte.

CURE Finance

CURE Finance steht kurz vor dem Launch eines integrierten Business-Bankings für Heilberufe. Dabei verbindet das Startup den Gesundheits- und den Finanzsektor und schafft eine intelligente digitale Lösung, die den Praxisalltag von Ärzten und Zahnärzten spürbar vereinfachen soll. Aktuell ist der Arbeitsalltag von Ärzten stark geprägt von manuellen Abläufen und zeitaufwendigen Prozessen. Somit verwenden im Gesundheitssektor arbeitende Personen viel Zeit damit, sich um ihre Finanzen zu kümmern, einem Bereich, der als solcher nichts mit der Profession eines Arztes zu tun hat. CURE Finance verbindet den Bereich der Finanzen mit dem Gesundheitsbereich und schafft durch das Vereinen eine Simplifizierung dieser langatmigen Prozesse. Somit sparen Ärzte viel Zeit und Arbeit, die für die Behandlung von Patienten genutzt werden kann. Das Management Gründerteam um Cassie Kübitz-Whiteley, Martin Buhl, Stefan Weiß und Wolfgang Strobel bringen mehrere Jahrzehnte Erfahrungen im Aufbau von FinTech Unternehmen und Banking mit wie PayPal Deutschland, Fidor Bank, HVB, UniCredit, Hauck & Aufhäuser und Deutsche Apotheker- und Ärztebank. Zu den Investoren gehören VR Ventures, ein Fonds der Volksbanken und Redstone, ein Family Offices aus der Schweiz und Österreich sowie diverse Ärzte und Zahnärzte.

CURE Finance schließt die Lücke zur klinischen Versorgung

Nachdem sich in diesem Bereich lange keine signifikante Weiterentwicklung gezeigt hat, wird es nun Zeit, parallel zur Entwicklung neuer digitaler Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten auch den Zugang zu spezifischen Finanzinformationen für Heilberufe deutlich zu verbessern. Die digitale Anwendung von CURE Finance erlaubt es, ambulante, medizinische Einrichtungen betriebswirtschaftlich transparenter und effizienter zu führen und schafft es somit, die ökonomische Lücke zur klinischen Versorgung zu schließen.

Martin Buhl, CEO von CURE Finance sagt: „Bei traditionellen Banken stehen noch zu oft generische Bankprodukte im Mittelpunkt. Geschäftskonten, die weder Zugang zu aufbereiteten Unternehmenskennzahlen noch einen Kontext zur jeweiligen, individuellen Finanzlage bieten. Wir sind überzeugt, dass sich Business-Banking von morgen zunehmend vertikalisieren und individualisieren muss. Unser Banking-Ansatz richtet sich am Prozesse der Kunden aus und bietet integrierte Lösungen. Mit CURE wollen wir ein auf die Bedürfnisse von Ärzten und Zahnärzten zugeschnittenes Konto anbieten, welches die individuelle wirtschaftliche Situation in der Praxis berücksichtigt.“

Der „Finanzbegleiter für Heilberufe“ entwickelt derzeit eine datengetriebene all-in-one Plattform für Banking, Controlling, Buchhaltung und Steuern. Auch Funktionen für ein effizientes Praxis-management und Schnittstellen zu verschiedenen Partnern im Ökosystem werden dabei berücksichtigt.

Smartere Finanzentscheidungen dank CURE Finance

Eine direkte Verknüpfung zu den in der Arztpraxis verwendeten bestehenden Systemen und Daten ermöglicht dabei eine transparente und umfassende Sicht auf alle Finanzkennzahlen in Echtzeit. Dazu setzt CURE Finance diese Datenpunkte in einen Kontext und hilft Ärzten und Zahnärzten sowie deren Heilberufe-Berater dabei, die individuelle Finanzsituation der Praxis schnell und transparent zu verstehen und intelligentere Finanzentscheidungen zu treffen. CURE Finance ermöglicht es Praxisinhabern, ihre bestehenden Bankkonten und laufende Praxissysteme innerhalb weniger Minuten anzubinden. Dazu ist kein aufwendiger Kontowechsel von Nöten. Anschließend profitieren Kunden von einem Echtzeit-Überblick über Liquidität und Steuern. Finanzielle Engpässe können so frühzeitig erkannt werden.  

VR-Ventures Partner Timo Fleig: „CURE bietet mit einer spezifischen auf Heilberufe ausgerichteten Lösung ein attraktives NEO-Banking Vertical. Das erfahrene Gründerteam hat uns in dieser frühen Projektphase voll überzeugt und wir glauben an einen erfolgreichen Markteintritt der CURE Plattform.“

CURE Dashboards ab Ende 2021

Die Mittel der ersten Finanzierungsrunde ermöglichen es CURE Finance die Produkt- und Marktentwicklung noch schneller voranzutreiben, um so die Vision vom intelligenten Banking für Heilberufe zu verwirklichen. Für Ende 2021 ist der Launch des CURE Dashboards geplant, einem SaaS-basierten Finanzlayer zwischen Hausbankkonto und Praxis. Außerdem plant Cure Finance ein exklusiv auf die Bedürfnisse von Heilberufen zugeschnittenes Geschäftskonto sowie Kreditkarte und Finanzierungslösungen für Praxisgründung und Expansion für das erste Halbjahr 2022.

Das CURE Banking schon jetzt testen

Schon vor dem Livegang können sich interessierte Praxisinhaber in einer Produkt-Demo unter www.cure.finance einen ersten Eindruck vom CURE Banking verschaffen und für den Start voranmelden. Der CURE Marktplatz für Heilberufe-Berater ist schon jetzt unter https://marktplatz.cure.finance erreichbar und auch die CURE Finanz-Community – ein soziales Netzwerk, in welchem Heilberufler sich zu Themen rund um private und Praxisfinanzen wie Abrechnung, Gründung, Optimierung, Finanzierung oder Recht und Steuern auszutauschen und Expertenmeinungen einholen können kann besucht werden. Darüber hinaus können Community-Mitglieder unter www.cure.finance/community ihre Ideen einbringen, um gemeinsam mit CURE Finance die Zukunft des Bankings für Heilberufe zu entwickeln. 

Subscribe to our newsletter